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Bildungsveranstaltungen zu den neuen technischen Grundlagen für Pensionskassen | Drucken |

8. Februar 2011, 14h15 bis 17h, Basel
10. Februar 2011, 14h15 bis 17h, Zürich
1. März 2011, 14h15 bis 17h, Bern

Mitte Dezember publiziert BVG 2010 die neuen technischen Grundlagen für Pensionskassen. Die neuen technischen Grundlagen prognostizieren zum Beispiel die Sterbe-, Invaliditäts oder Heiratswahrscheinlichkeit für Pensionskassenversicherte aufgrund langjähriger Auswertung der Versichertenbestände von 8 grossen privaten Pensionskassen und der Pensionskasse des Bundes, der Publica. Viele Stiftungsräte befinden in den nächsten Monaten darüber, ob sie die neuen technischen Grundlagen in ihrer Kasse übernehmen und welche Massnahmen zu treffen sind.

An der Bildungsveranstaltung des PK-Netz wird eine Analyse der neuen Zahlen vorgenommen. Welche Auswirkungen hat ein Wechsel zu den neuen Grundlagen auf die Leistungen der Kasse? Welche Massnahmen kann der Stiftungsrat treffen, um einen Leistungsabbau zu verhindern?

Referenten
Pascal Renaud, eidg. dipl. Pensionskassenexperte, Hewitt*
Walter Stamm, Stiftungsrat Pensionskasse Roche (Basel)
Fred Scholl, Stiftungsrat Pensionskasse Publica (Zürich)
Heinrich Nydegger, Stiftungsrat in diversen Pensionskassen (Bern)

*Hewitt Associates SA ist Co-Autorin der BVG2010-Grundlagen.

-> zur Einladung (Basel)
-> zur Einladung (Zürich)
-> zur Einladung (Bern)

 
Basisseminar für Mitglieder von Stiftungsräten und Vorsorgekommissionen | Drucken |

9. März 2011 (10h30) bis 11. März 2011 (12h39) sowie
23. März 2011 (10h30) bis 25. März 2011 (12h30)
Hotel Kreuz, Lenk

Beschrieb
Das Bundesgesetz über die Berufliche Vorsorge (BVG) beinhaltet die paritätische Zusammensetzung des Stiftungsrates. Arbeitnehmer sind in den zuständigen Organen also gleich stark vertreten wie die Arbeitgeber. Es ist deshalb notwendig, unsere Rechte und Pflichten kennenzulernen und wahrzunehmen. Die Mitglieder von Stiftungsräten werden auf ihre Verantwortung und Einflussnahme vorbereitet.

Inhalt
Zusammenspiel der Sozialversicherungen, BVG, BVG-Rechtsformen und Begriffe, Verantwortung und Haftung, Information, technischer Zins, individuelle Vorsorge

Nutzen
Die Teilnehmenden setzen sich mit dem BVG auseinander und lernen, Einfluss zu nehmen.

Basisseminar 9. bis 11. März 2011 -> zur Einladung
Basisseminar 23. bis 25. März 2011 -> zur Einladung

 
Bildungsveranstaltung zu den neuen technischen Grundlagen für Pensionskassen | Drucken |
23. NOVEMBER 2010, 14H15
SITZUNGSSAAL COMEDIA, MONBIJOUSTRASSE 33, BERN

Neue technische Grundlagen für Pensionskassen –
Mechanismen und Auswirkungen

Referenten:
Olivier Kern, eidg. dipl. Pensionskassenexperte
Jorge Serra, Stiftungsrat PK Stadt Zürich, Vizepräsident PK-Netz

-> zur Einladung
 
Aufbaukurs für Mitglieder von Stiftungsräten und Vorsorgekommissionen | Drucken |

10. November 2010 (10h30) bis 12. November 2010 (12h39) sowie
17. November 2010 (10h30) bis 19. November 2010 (12h30)
Hotel Kreuz, Lenk

Beschrieb
In dieser Fortsetzung des Basiskurses werden Probleme und Erfahrungen mit Pensions- und Altersvorsorgefragen behandelt und analysiert, speziell die Organisation einer Vorsorgeeinrichtung und die finanziellen Vorgänge. Inhalt Freizügigkeitsgesetz, Wohneigentumsförderungsgesetz, Teilliquidation, Anlageorganisation BVV 2, Risiken einer Vorsorgeeinrichtung, Deckungsgrad, Internes Kontrollsystem (IKS), Strukturreform.

Hinweis für Mitglieder von Stiftungsräten: Bitte teilen Sie uns mit Ihrer Anmeldung die Adresse Ihrer Pensionskasse mit (für Rechnungsstellung).

Voraussetzungen
Besuch des Basiskurses (siehe hier) oder entsprechende Kenntnisse.
Zielpublikum: Mitglieder von Stiftungsräten und Vorsorgekommissionen.

Zur  Anmeldung 10.11. bis 12.11.2010 oder 17.11. bis 19.11.2010

 
Anlageorganisation in Vorsorgeeinrichtungen | Drucken |

6. SEPTEMBER (10H30) BIS 8. SEPTEMBER 2010 (13H00)
HOTEL FLORA ALPINA, VITZNAU

Beschrieb
In diesem Seminar setzen wir uns mit den gesetzlichen Grundlagen für die Kapitalanlagen von Pensionskassen auseinander. Die Teilnehmenden lernen die Fülle der Fachbegriffe aus der Finanzwelt kennen und verstehen. Anhand von Fallbeispielen setzen sie sich mit den konkreten Fragen der finanziellen Führung einer Pensionskasse auseinander. In diesen Beispielen treffen sie Anlageentscheide, wählen Vermögensverwalter aus und beurteilen deren Leistung.

Inhalt
Anlagevorschriften gemäss BVV 2, Vor- und Nachteile der verschiedenen Anlagemöglichkeiten, Wesen der derivaten Instrumente, Struktur der PK-Anlagen, Führungsverantwortung im Bereich der Vermögensverwaltung, Beurteilung der Risikofähigkeit und Festlegen einer zweckmässigen Anlagestrategie, Wahl und Auftragserteilung an externe Vermögensverwalter, Analyse und Beurteilung der Anlageleistung

Referenten
Dominique Ammann, Partner PPCmetrics Anlageberatung, Mitglied der Fachkommission Vermögensanlagen beim Pensionskassenverband ASIP
Heinrich Nydegger, Rechtsdienst Gewerkschaft UNIA, Verwaltungsrat SUVA

-> Zur Einladung

 
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