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Sanierungsmassnahmen bei Pensionskassen |
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BILDUNGSVERANSTALTUNGEN FÜR STIFTUNGSRÄTE Viele Pensionskassen befinden sich derzeit in Unterdeckung und müssen saniert werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diese Sanierung vorzunehmen und die verschiedenen Massnahmen treffen die Versicherten unterschiedlich stark. Welche Sanierungsmassnahmen treffen wen? Welche Sanierungsmassnahmen sind für die Arbeitnehmenden sinnvoll und zumutbar, welche treffen sie unverhältnismässig stark? Wann und wie schnell soll saniert werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Bildungsveranstaltung. Dienstag, 6. März 2012, 14.15 – 17.00 Uhr Hochschule für Wirtschaft ZH (HWZ), Raum 311, Nähe Zürich HB, FH 414, 4. Stock Referenten Stephan Wyss, Leiter Personalvorsorgeberatung Zürich, Swisscanto Jorge Serra, Vizepräsident Stiftungsrat Pensionskasse Stadt Zürich Donnerstag, 8. März 2012, 14.15 – 17.00 Uhr im Gewerkschaftshaus Basel, am Claraplatz, Rebgasse 1, 1. Stock Referenten Patrick Spuhler, eidg. dipl. Pensionskassenexperte swisscanto José Pérez, Stiftungsrat PK Bau Freitag, 16. März 2012, 14.15 – 17.00 Uhr vatter Business Center, Bärenplatz 2, 3011 Bern, Raum Klaus Schädelin Referenten Stephan Wyss, Leiter Personalvorsorgeberatung Zürich, Swisscanto Vincent Brodard, Stiftungsrat Pensionskasse SBB |
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Aktives Aktionariat: Einflussnahme durch Pensionskassen |
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BILDUNGSVERANSTALTUNG FÜR STIFTUNGSRÄTE Montag, 16. April 2012, 13.45 – 17.00 Uhr vatter Business Center, Bärenplatz 2, 3011 Bern, Raum Albert Loosli Die schweizerischen Pensionskassen sind mit einem zu verwaltenden Vermögen von rund 600 Milliarden Franken namhafte Aktionäre vieler Unternehmen. An dieser Bildungsveranstaltung werden die beiden Referenten aufzeigen, wie Pensionskassen Einfluss auf Unternehmen ausüben können und was insbesondere Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte zu einem aktiven Aktionariat beitragen können. Referenten Dominique Biedermann, Geschäftsführer ETHOS Ruedi Jörg, Vorstandsmitglied ACTARES -> zur Einladung |
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Basisseminar für Mitglieder von Stiftungsräten und Vorsorgekommissionen |
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7. MÄRZ (10H15) BIS 9. MÄRZ 2012 (12H30) sowie 21. MÄRZ (10H15) BIS 23. MÄRZ 2012 (12H30) Hotel Freienhof Thun
Beschrieb Das Bundesgesetz über die Berufliche Vorsorge (BVG) beinhaltet die paritätische Zusammensetzung des Stiftungsrates. Arbeitnehmer sind in den zuständigen Organen also gleich stark vertreten wie die Arbeitgeber. Es ist deshalb notwendig, unsere Rechte und Pflichten kennenzulernen und wahrzunehmen. Die Mitglieder von Stiftungsräten werden auf ihre Verantwortung und Einflussnahme vorbereitet. Inhalt Zusammenspiel der Sozialversicherungen, BVG, BVG-Rechtsformen und Begriffe, Verantwortung und Haftung, Information, technischer Zins, individuelle Vorsorge Nutzen Die Teilnehmenden setzen sich mit dem BVG auseinander und lernen, Einfluss zu nehmen. Basisseminar 7. bis 9. März 2011 -> zur Einladung Basisseminar 21. bis 23. März 2011 -> zur Einladung |
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Aufbaukurs für Mitglieder von Stiftungsräten und Vorsorgekommissionen |
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7. NOVEMBER (10H15) BIS 9. NOVEMBER 2012 (12H30) sowie 21. NOVEMBER (10H15) BIS 23. NOVEMBER 2012 (12H30) HOTEL FREIENHOF, THUN
Beschrieb In dieser Fortsetzung des Basiskurses werden Probleme und Erfahrungen mit Pensions- und Altersvorsorgefragen behandelt und analysiert, speziell die Organisation einer Vorsorgeeinrichtung und die finanziellen Vorgänge. Inhalt Freizügigkeitsgesetz, Wohneigentumsförderungsgesetz, Teilliquidation, Anlageorganisation BVV 2, Risiken einer Vorsorgeeinrichtung, Deckungsgrad, Internes Kontrollsystem (IKS), Strukturreform.
Hinweis für Mitglieder von Stiftungsräten: Bitte teilen Sie uns mit Ihrer Anmeldung die Adresse Ihrer Pensionskasse mit (für Rechnungsstellung).
Voraussetzungen Besuch des Basiskurses oder entsprechende Kenntnisse. Basisseminar 7. bis 9. März 2012 -> zur Einladung Basisseminar 21. bis 23. März 2012 -> zur Einladung Zielpublikum: Mitglieder von Stiftungsräten und Vorsorgekommissionen. Aufbauseminar 7. bis 9. November 2012 -> zur Einladung Aufbauseminar 21. bis November 2012 -> zur Einladung |
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Anlageorganisation in Vorsorgeeinrichtungen |
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10. SEPTEMBER (10H30) BIS 12. SEPTEMBER 2012 (13H00) HOTEL FLORA ALPINA, VITZNAU
Beschrieb In diesem Seminar setzen wir uns mit den gesetzlichen Grundlagen für die Kapitalanlagen von Pensionskassen auseinander. Die Teilnehmenden lernen die Fülle der Fachbegriffe aus der Finanzwelt kennen und verstehen. Anhand von Fallbeispielen setzen sie sich mit den konkreten Fragen der finanziellen Führung einer Pensionskasse auseinander. In diesen Beispielen treffen sie Anlageentscheide, wählen Vermögensverwalter aus und beurteilen deren Leistung.
Inhalt Anlagevorschriften gemäss BVV 2, Vor- und Nachteile der verschiedenen Anlagemöglichkeiten, Wesen der derivaten Instrumente, Struktur der PK-Anlagen, Führungsverantwortung im Bereich der Vermögensverwaltung, Beurteilung der Risikofähigkeit und Festlegen einer zweckmässigen Anlagestrategie, Wahl und Auftragserteilung an externe Vermögensverwalter, Analyse und Beurteilung der Anlageleistung
Referenten Dominique Ammann, Partner PPCmetrics Anlageberatung, Mitglied der Fachkommission Vermögensanlagen beim Pensionskassenverband ASIP Heinrich Nydegger, Rechtsdienst Gewerkschaft UNIA, Verwaltungsrat SUVA -> Zur Einladung |
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